Über mich

Salut,

ich bin Ellis Marie Bury, junge 29 Jahre alt und passionierte Designerin und Illustratorin. Geboren wurde ich im Münsterland. Mein Studium, bestehend aus Bachelor und Master, absolvierte ich im schönen Ruhrgebiet. Bereits während meines Studiums als Kommunikationsdesignerin wurden meine Arbeiten durch einen starken illustrativen Stil geprägt. Aus Spaß wurde rasch eine Passion, die ich mehr und mehr ausgebaut habe, bis sie letzten Endes zu einer Berufung wurde. 

Mein Stil zeichnet sich durch eine naive Strichführung und träumerischen Darstellungen aus. Die Darstellung der Realität rückt in meinen Werken wahrlich in den Hintergrund und doch wahrt jede Illustration ein wenig Wiedererkennung. Ich denke, das ist, was die meisten fasziniert und amüsiert. Und genau das sollen meine Werke: Der Betrachter soll Spaß an den Motiven haben und sich so lang wie nur möglich erfreuen.

Erste nationale und internationale Aufmerksamkeit erhielt ich durch illustrative Beiträge in den Sozialen Medien, welche u.a. von dem Modeunternehmen Maison Valentino, Rapper Kontra K, Fujifilm und Bloggerin Novalanalove kommentiert und geteilt wurden. Ein weiteres Highlight war meine erste Gruppenausstellung in der Kölner Südstadt, im Mai 2018, in den Kunsträumen der Michael Hornbach Stiftung. Dort nämlich fand die illu18 statt, das bekannte Illustratoren-Festival in Nordrhein-Westfalen. Es folgten mehrere Jobs, u.a. eine Illustrative Begleitung für die Uni-Zeitschrift akduell des Campus Duisburg-Essen zum Thema „Studieren mit psychischen Erkrankungen“, eine illustrative Cover- und Kolumnen-Gestaltung der Modezeitschrift TAS Magazine, eine Veröffentlichung in den Sozialen Kanälen von „Fujufilm instax mini“ und die illustrative Betreuung des BABOR SPA´s in Düsseldorf Oberkassel auf den Sozialen Medien.

All meine Illustrationen fertige ich analog an, das ist mir wichtig. Mich fasziniert die Haptik, das Eigenleben der eingesetzten Materialien, die Herausforderung des „einen Versuches“ und natürlich die stetige Ungewissheit, was letzten Endes aus einem im Kopf zusammen gesponnenen Planes wird. Meine Illustrationen lege ich zunächst als analoge Skizze an, welche aquarelliert, dann verfeinert und erst nach dem Finish digitalisiert, ausgeschnitten und in Komposition gesetzt werden. Für meine neusten Kreationen kombiniere ich meine Illustrationen mit haptischen Elementen, sodass ein interessanter Collagen-Look entsteht. Hierfür nutze ich nicht nur ausgeschnittene Papiere, Prints, Stoffe usw., sondern bastle auch mit getrockneten Farbklecksen und einfach allem, was mit in die Hände kommt. Die wichtigste all meiner Gestaltungsregeln ist folgende: Es gibt keine Regeln, keine Limits und nichts, was ich nicht versuchen könnte!